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August 2018

Online-Version auf der Website der Stiftung Ferien im Baudenkmal

  

 

Herbstzeit und das Haus der Heidi


Liebe Leserinnen und Leser

Auch wenn draussen noch brütende Hitze herrscht, der Herbst kommt bestimmt. Wir haben jetzt schon einige Vorschläge für Sie, wo Sie sich in den kühleren Herbstmonaten vor einem warmen Kamin einkuscheln, bei einer Wanderung die Natur erkunden und regionale Köstlichkeiten kochen können. Ausserdem möchten wir Ihnen unsere «Maison Heidi» vorstellen, eines unserer Baudenkmäler in Arbeit.

Ihr Ferien im Baudenkmal-Team

Herbst im Baudenkmal

Stellen Sie sich vor, Sie kehren nach einer erlebnisreichen Wanderung in das Baudenkmal zurück, Sie legen ein paar Holzscheite im Kamin oder Ofen nach und ruhen sich in der wohlig warmen Stube etwas aus, bevor Sie gemütlich ein leckeres Steinpilzrisotto oder eine Gerstensuppe zubereiten. 

Steinhaus (GR)

Absolute Abgeschiedenheit und Ruhe, können Sie von einem Aufenthalt im Steinhaus in Brusio (GR) erwarten. Wandern Sie auf dem Panoramaweg zum nahegelegenen Kirchlein San Romerio. Im Restaurant gleich nebenan, wird die Polenta frisch über dem Holzfeuer zubereitet. 

> zum Steinhaus

Château de Réchy (VS)

Das Val de Réchy, bekannt für seine Ursprünglichkeit und den natürlich verlaufenden Bächen und Bergseen, lässt Sie bestimmt zur Ruhe kommen. Geniessen Sie nach einer ausgiebigen Herbstwanderung die vielfältigen Walliser Fondue-Variationen, die sich übrigens hervorragend in der grossen Küche des Baudenkmals zubereiten lassen.

> zum Château de Réchy

Altes Pächterhaus (LU)

Heiligkreuz im Kanton Luzern, wo sich unser Altes Pächterhaus befindet, ist schon seit Jahrhunderten ein berühmter Kraftort. Tanken Sie natürliche Energie in den umliegenden Wäldern oder beim Ausschlafen im Baudenkmal. 

> zum Alten Pächterhaus

Baudenkmal in Arbeit

Die Maison Heidi

Die «Maison Heidi» liegt am Ende des idyllischen Dorfes Souboz (BE), mit einem unverwechselbaren Ausblick auf Wiese und Wald. Bis vor einigen Jahrzehnten wohnte darin eine Grossfamilie, die das umliegende Land bewirtschaftete. Die letzte Eigentümerin hiess Heidi Ruffiot, nach der wir das Haus auch benannt haben. Seit mehreren Jahren verfällt das regionaltypische Jura-Bauernhaus zunehmend. Unterstützen Sie uns dabei, das 400-jährige Baudenkmal zu erhalten.

> zur Maison Heidi


AUSSERDEM

#Kulturerbe2018

Im Kulturerbejahr 2018 finden laufend spannende Führungen statt. Entdecken Sie jetzt das Kulturerbe der Schweiz #Kulturerbe2018

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